Stephan Weil und Kerstin Tack besuchen die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz

 
Foto: Kerstin Tack

Der Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz, Christian Petersohn, mit Kerstin Tack, Ministerpräsident Stephan Weil und dem Landtagskandidaten und SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Alptekin Kirci.

 

Bezahlbarer Wohnraum - das ist eines der drängenden Anliegen in den deutschen Städten, auch in Hannover. Gute Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass mehr bezahlbare Wohnungen entstehen, und dafür, dass die Mieten in den großen Städten nicht rasant steigen - das ist eines der zentralen Wahlversprechen der SPD. Im Bund wie in Niedersachsen.

 

Insofern kann es nicht überraschen, dass Ministerpräsident Stephan Weil und unsere Bundestagsabgeordnete Kerstin Tack im Rahmen ihrer Wahlkreisbereisung am 7. September eines der großen Wohnungsunternehmen Hannovers besuchten: die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz.

Stefan Meisel und Christian Petersohn von Kleefeld-Buchholz stellten ihre Arbeit und die Vorteile des genossenschaftlichen Wohnens vor. Stephan Weil lobte die Verantwortung der Genossenschaften in der gesamtpolitischen Situation auf dem Wohnungsmarkt in Hannover. Auch für Studierende bietet die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz einiges an. „Gerade Dachgeschosswohnungen sind sehr beliebt und werden zu 70 Prozent an diese Gruppe vermietet“, so Petersohn.

 
    Bürgergesellschaft     Demografischer Wandel     Familie     Kampagnen     Kommunalpolitik     Niedersachsen     Parteileben     Sozialstaat     Wirtschaft
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.