Petra Rudszuck, Angelo Alter und Simone Kalisch-Humme führen die Liste der Kandidaturen für die Regionsversammlung in unserem Wahlkreis Hannover-Döhren an.

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Simone Kalisch-Humme

Unter dem Motto „Aus Liebe zum Wir - die ganze Region im Blick“ hat die Wahlgebietskonferenz unseres Unterbezirks Region Hannover die Wahlbereichslisten für die Kommunalwahl aufgestellt. Bei Rekordtemperaturen galt: „Hitze draußen - Energie drinnen.“ Denn nur nicht einmal 80 Tage trennen uns von der Wahl zur Regionsversammlung am 13. September.


 

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Petra Rudszuck

Nachdem bereits seit Anfang Februar feststeht, dass Eva Bender als Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin antritt, stand nun die Aufstellung eines starken Teams für die Regionsversammlung im Mittelpunkt. Für unseren Wahlbereich Hannover-Döhren, zu dem unsere Stadtteile Kleefeld und Heideviertel sowie die Stadtbezirke Kirchrode-Bemerode-Wülferode und Döhren-Wülfel gehören, wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt:


 

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Angelo Alter
  1. Petra Rudszuck
  2. Angelo Alter
  3. Simone Kalisch-Humme
  4. Michael Klie
  5. Gülsah Zeylan
  6. Eckart Galas
  7. Astrid Houghton
  8. Philip Graen
  9. Martin Fulst

Petra Rudszuck aus Kirchrode, seit zehn Jahren stellvertretende Regionspräsidentin, und Angelo Alter aus Döhren sind bereits Mitglieder der Regionsversammlung. Für unseren Ortsverein bewerben sich Simone Kalisch-Humme und Eckart Galas, der bereits als beratendes Mitglied dem Gesundheitsausschuss der Regionsversammlung angehört, sowie Martin Fulst um ein Mandat in der Region.

Bild unserer Delegierten zur Aufstellungsversammlung der Region
Voller Energie bei heißesten Temperaturen: unsere Delegierten zur Aufstellungsversammlung Rasmus Bohn, Ulrike Duffing, Fabian Lüthe und Jens Michael Schliep.

Ihren Höhepunkt fand die Konferenz in einer engagierten und kämpferischen Rede von Eva Bender. Dabei übte sie deutliche Kritik an den Äußerungen des VW-Konzernchefs Oliver Blume, der den Volkswagen-Standort Hannover (VW Nutzfahrzeuge) infrage gestellt hatte, obwohl die Beschäftigten des Konzerns bereits in der letzten Tarifrunde erheblichen Zugeständnisse gemacht hatten. "So geht man nicht mit Menschen um. So geht man nicht mit Familien um", erklärte Eva: "Wir werden die Beschäftigten bei VW unterstützen, nicht nur heute, sondern auch in den kommenden Monaten." Darüber hinaus stellte sie soziale Themen in den Mittelpunkt. Sie sprach sich für mehr Unterstützung von Familien, starke Pflege und Gesundheitsversorgung sowie gegen die Privatisierung von Krankenhäusern aus. Zudem forderte Eva einen stärkeren Katastrophenschutz mit besserer Vorbereitung und Aufklärung der Bevölkerung.